| Abbild des Göttlichen
"Divya
Darshanam" – Die mythische Entstehung des Indischen Tanzes
|
[oben] |
|
"Abbild des Göttlichen" ist ein
klassisches indisches Tanz-Programm der Superlative, in welchem die
mythische Herkunft des Indischen Tanzes erzählt wird, vom kosmischen
Tanz des Shiva über den femininen Tanz der himmlischen Tänzerinnen und
die sakralen Tänze der Tempeltänzerinnen bis hin zur heutigen
Bühnendarstellung.
Die berühmte indische
Tanzmeisterin, Choreographin und Lehrerin Vijaya Rao hat mit “ABBILD
DES GÖTTLICHEN” eine indische Tanzproduktion der Sonderklasse
realisiert. In einem rund zweistündigen Programm bietet sie, zusammen
mit ihrer Tochter Sharmila, dem Zuschauer ein reiches Bouquet an
virtuosen Tänzen, mythischen Erzählungen und poetischen Einlagen in der
klassischen Tanzform Bharata Natyam, umrahmt von eigens komponierter
indischer Musik, die einmal stimmungsvoll hinwegträgt und ein andermal
wie ein Feuerwerk rhythmisch akzentuiert.
Vijaya Rao hat in dieser
Produktion geschichtliche Zeugnisse in Form von epischen Erzählungen
aus uralten Tanz- Lehrtexten und -Lehrbüchern, allen voran dem
zweitausend jährigen Sanskrit-Werk Natya Shastra, zu einem epischen
Gesammtwerk zusammengefügt und mit eigenen Kompositionen ergänzt. Auf
diese Weise ist ein Tanzschauspiel entstanden, das Zeugnis ablegt von
der unvergänglichen Weisheit, die in dieser Kunst lebt, und das alle
Faccetten des Indischen Tanzes in vollendeter Weise zum Ausdruck bringt.
Als Vetreterinnen einer Jahrtausende alten Lehrtradition stellen Vijaya
Rao und Sharmila Rao die Aktualität ihres Erbes in den Vordergrund und
schlagen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
|
Vijaya
Rao & Sharmila Rao - das einzigartige Mutter-Tochter-Duo in
einem poetischen Bharata Natyam-Tanzschauspiel
|
|
|
| |
| Ashta Nayaki –
Die acht Emotionen einer verliebten Frau |
[oben] |
|
Der klassische Indische Tanz
handelt grundsätzlich von der Liebe und Hingabe zu Gott. Die Tänzerin
ist die Gottverehrerin und ihr Geliebter ist Gott. Sie drückt im Tanz
alle Emotionen und Stimmungen einer verliebten Frau für ihren Geliebten
aus. In den klassischen indischen Schriften werden acht
charakteristische Emotionen, die eine Frau in ihrer Liebe zum Mann
erlebt, unterschieden. Viele Gottesverehrer haben als Musiker und
Poeten ihrer Liebe und Hingabe für Gott durch einen dieser acht
Gemütszustände Ausdruck verliehen.
Das Konzept der Ashta Nayakis wurde erstmals vom Poeten Jayadeva im 12.
Jahrhundert angewandt. Die meisten heute zur Darstellung gelangenden
Tänze stammen jedoch vom berühmten Dichter und Musiker Kshetragnya, der
im 17. Jahrhundert gelebt hat.
In diesem Programm gibt Vijaya
Rao anhand von einzelnen Tänzen einen Einblick in diese
vielfältige Gefühlswelt der Frau. In zart nuancierten Ausdruckstänzen
werden die emotionalen Zustände der verschiedenen weiblichen
Charaktertypen dargestellt - eine seltene, außerordentlich gefühlvolle
Darbietung.
|
 |
|
|
| |
| Spiritualität im
Klassischen Indischen Tanz |
[oben] |
 |
Eine Darbietung Vijaya Raos
mit ausgesuchten, altüberlieferten Tanzstücken. Kurze Erläuterungen zu
den Tänzen eröffnen eine neue Dimension der Interpretation des
Klassischen Indischen Tanzes und offenbaren seinen grundlegenden
sakralen Charakter.
|
|
|
| |
| Om Namah Shivaya |
[oben] |
|
Eine Ode an Shiva, den Gott und
Herrn des Tanzes, ausgeführt von Vijaya Rao und der Nateshwara Dance Company
- ein Feuer von dynamischem Tanz. Mehrere Episoden aus dem Leben Shiva
und seiner Frau Parvati reihen sich in einem traditionellen Bharata Natyam
Tanztheater aneinander und bilden den Inhalt für ein musikalisch und
tänzerisch einmaliges Programm, das sich wie ein Musical genießen
lässt. Choreographiert und aufgebaut durch Shri Pathagudy Ramaswamy.
|
|
|
|
| |
| Ramayana –
Die Geschichte Ramas |
[oben] |
 |
Das Klassische Indische Epos des
Gotthelden Rama in einem Tanzdrama mit Vijaya Rao. Das Ramayana Epos ist
das erste der drei großen Epen Indiens und neben dem Mahabharata, das
bekannteste. Es ist uns in mehreren Versionen überliefert und umfasst
in der berühmtesten, derjenigen des Weisen Valmiki, rund
achtzehntausend Verse.
Das Lied „Bhavayami Raghuramam“ ist eine musikalische Komposition nach
dem Gedicht Swathi Thirunals, vertont von Semmangudi Srinivasa Iyer in
sieben Ragas, entsprechend der Stimmung der verschiedenen Szenen und
Handlungen des Epos. Jede dieser Strophen schildert eine oder mehrere
Episoden aus dem Leben des edlen Gotthelden Rama und seiner Frau Sita -
ein Genuss der Superlative!
|
|
|
| |
| Savitri
– An Indian Lovestory |
[oben] |
|
Ein klassisches indisches Bharata Natyam-Tanzschauspiel
von und mit Vijaya
Rao & Sharmila
Rao.
Savitri ist das Symbol einer starken Frau, einer Stärke, die sich
hinter bildhafter Schönheit und einer grossen Schlagfertigkeit
verbirgt. Das Stück "SAVITRI" liefert die Antwort auf die Frage, ob das
Schicksal des Todes überwindbar ist oder nicht und beweist, dass das
Schicksal mit der Kraft der Liebe und dem Argument der Gerechtigkeit
bezwungen werden kann.
|
 |
|
|
| Abhignyana
Shakuntalam – Das Wiedererkennen der Shakuntala |
[oben] |
 |
Mahakavi Kalidasa, einer der
bedeutendsten Dichter Indiens, hat das bezaubernde Liebesdrama „Das
Wiedererkennen der Shakuntala“ im zweiten Jahrhundert n.Ch. als
Theaterstück in sieben Akten für die Bühne geschrieben. Es basiert auf
einer Episode die bereits im Rig-Veda (ca. 2500 v.Ch.) vorkommt.
Kalidasas Drama wurde als erstes indisches Dichtwerk ins Englische und
Deutsche übersetzt und hat Größen wie Goethe und Schoppenhauer
inspiriert.
Vijaya
Rao hat das Stück als Tanzdrama im klassischen indischen
Tanzstil Bharata Natyam für zwei Tänzerinnen choreographiert und dazu
original Sanskritverse des Stücks verwendet. Vertont wurden diese von
ihrem Musiklehrmeister Shri Narayanaswami Purushothaman. Vijaya Rao hat
die rund 32 Darstellerinnen und Darsteller auf die wesentlichen 17
reduziert. Vijaya und Sharmila
Rao mimen dabei abwechselnd mehrere dieser Charaktere.
Das Stück handelt zur Zeit der vedischen Hochblüte Indiens vor über
5000 Jahren. Shakuntala kommt als Tochter der himmlischen Nymphe Menaka
durch ihre Liaison mit dem asketischen Weisen Vishwamitra einem
ehemaligen König zur Welt, wird aber ihrer zur Hälfte irdischen
Herkunft wegen von ihrer Mutter auf der Erde ausgesetzt und dort im
Walde vom weisen Eremiten Kanva großgezogen.
|
|
|
| |
| Jesus von Nazareth
|
[oben] |
|

>>Pressestimmen
|
Jesus von Nazareth ist ein
faszinierendes indisches Tanzdrama im Bharata Natyam-Stil, das jenseits
der üblichen Klischees eine enfrischend neue und ungewöhnliche
Dimension bibel-geschichtlicher Interpretation zeigt in bewegenden
Szenen mit ausdrucksstarkem Schauspiel und anmutigem, dynamischem
Tanz,umrahmt von stimmungsvoll-intensiver Musik, werden ausgewählte
Episoden aus dem Neuen Testament von Vijaya Rao und ihrer Nateshwara Dance Company
erzählt und auf eindrückliche Weise zum Leben erweckt.
Szenen, die zutiefst berühren,
etwa wenn Jesus-Mutter Maria in einem ergreifenden Lied die Schönheit
ihres Kindes besingt, und virtuose Tanzeinlagen, z B. der schönen
Salome, die vor Herodes nicht mit ihren Reizen geizt, wechseln in
zügigem Tempo und tauchen den Zuschauer in ein angenehmes Wechselbad
der Gefühle.
|
|
|
Die berühmte indische Tänzerin Vijaya Rao hat
mit "Jesus von Nazareth" ein Tanzdrama choreographiert, das einzig in
seiner Art sein dürfte. Insgesamt 24 Ragas hauchen diesem Stück mit
Texten von Anton
Tönz, die von Dr. Jaydev Jani von der Universitat Baroda,
Indien, in Sanskrit-Verse übersetzt und von der indischen Sängerin
Shanta Balasubramanyam aus Bombay und Vijaya Rao in die Klassische
Südindische Musik vertont wurde, Emotionen ein.
Das Stück begeistert wegen
seiner undogmatischen, farbigen Darstellung - ein wunderschönes
Erlebnis, das sowohl tänzerisch als auch musikalisch ein besonderer
Genuss ist.
|
 |
|
|
| |
| Alaghar Kuravanji
– „die schöne Wahrsagerin" |
[oben] |
|
Alaghar Kuravanji, wörtlich "die
schöne Wahrsagerin", ist ein klassisches Tanzschauspiel aus Südindien.
Thema ist die Liebe der schönen Prinzessin Mohanavalli zu Lord
Mahavishnu. Im Verlauf dieser schicksalshaften Geschichte spielt die
Wahrsagerin Kurati eine wichtige Rolle.
Das Stück wurde im 18.
Jahrhundert vom berühmten indischen Poeten Kavi Kunjara Bharati
geschrieben und vom grossen indischen Bharata Natyam-Meister Pathagudi
S. Ramaswamy, dem vor zwei Jahren verstorbenen Tanzlehrmeister Vijaya
Raos, vertont und choreographiert. Es ist ein Novum für Europa und
gelangt hier von Vijaya
Rao, die Alaghar Kuranvanji eigens für ihre Nateschwara Dance
Company inszeniert hat, erstmals zur Aufführung.
|
 |
|
 |
Die rund sechs Charakteren, die
in Alaghar Kuravanji spielen, werden von der beliebten indischen
Tanzkünstlerin Vijaya
Rao, ihrer Tochter Sharmila
Rao und drei weiteren Tänzerinnen der Nateshwara Dance Company: Petra
Heiz, Rosmarie Weber und Smriti Kapoor dargestellt.
Alaghar Kuravanji besticht durch
seine Darstellungsweise orientalischer Liebe, den Schalk folkstümlich
beeinflussten Schauspiels und die allgegenwärtigen üppigen
Tanzeinlagen, die dem Stück eine wohltuende Dynamik verleihen.
|
|
|
| |
Jaya Ganesha
– Eine Hommage an Gott Ganesha, Beseitiger der Hindernisse und
Beschützer der Menschen
|
[oben] |
Ein
bezauberndes Tanzprogramm mit Vijaya Rao, Sharmila Rao, Rosmarie Weber
& der Nateschwara Dance Company!
"Jaya Ganesha" ist eine Ode an die mythische Gestalt Ganesha, den
Beseitiger von Hindernissen. Die klassische indische Tanzproduktion ist
ein Novum und wurde von der renommierten indischen Tänzerin und Tanz-
und Musikpädagogin Vijaya Rao speziell zum 30-jährigen Jubiläum der
Nateschwara Akademie produziert und choreographiert. Sie führt dieses
einzigartige Bharata Natyam-Tanzschauspiel zusammen mit Sharmila Rao
und ihrer Nateschwara Dance Company auf. |

|
|
|
|